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Outlander im Alltag-Test.

Südtirol mit dem Outlander — Autor  Blechi      (3487 Zugriffe)

Im Jahr 2008 waren wir gleich zwei mal in Südtirol, dem Alto Adige Italiens - und zwar in Goldrain bei Latsch (Coldrano bei Laces).
Im Tal der Etsch.
Wir waren zur (beinahe verpassten) Apfelblüte dort und auch zur Apfelernte. Wir machten Camping auf dem gleichen Platz und heute zieht es uns schon wieder dorthin.


Das hier ist der Ofenbpass bei 2149 m. (In der Schweiz) Auf dem Weg nach ST. Moritz.

Der Outlander 2.4 Sport aus dem Jahr 2003 (Produktions-Jahr) hat sich in jeder Situation als ganz stark und souverän behauptet - ohne viel Anstrengung, ich meine, er hatte ja noch den Wohnanhänger "hinten dran", dieser wiegt zGG 1300 kg. Er war nicht ganz voll geladen, machen wir nie, brauchen wir Zweie ja auch nicht. Hänger hat alle Kriterien und dazu eben die "100". Seit damals hat er auch Leicht-Lkw-Reifen drauf. AKS von AL-KO sowieso.

Spritverbrauch war nicht zu hoch, schwankte immer so zwischen 11,9 und 13,0, je nach dem, wie HOCH die Berge waren. Wir sind ja auch nur immer etwa 100 gefahren, mal 90, mal auch 105.... Das ist ja auf den Autobahnen immer unterschiedlich, je nach dem Bauzustand meine ich. Natürlich mussten wir auch 80 fahren, wo es vorgeschrieben ist, denn bis an die Etsch war ja nicht nur Deutschland, oha. :-)

Wir hatten nach eigenem Entschluss und auch auf Hinweis unserer MITSU- Werkstatt, die Winterräder drauf gelassen. Immerhin sind wir ja am 1. Mai über die Alpen los gefahren.....
Vorher wurde er natürlich auch auf Herz und Nieren geprüft - von unserer Werkstatt, zufällig lief auch die Garantie zu diesem Zeitpunkt ab.
Es gab auch dazu nichts, worüber man sich hätte beklagen müssen.

Zur ersten Fahrt nach da unten 2009 sind wir über den Brenner gefahren. Diese Autobahn hat uns aber nicht so gefallen, da auch am Brenner viele Bau- und Engstellen waren. Ich bin da durch wie im Traum gefahren. Rück zu sind wir über den Reschenpass gefahren, durch Tirol und an der Zugspitze vorbei. Es war eine herrliche Fahrt. Man muss ja bei ordentlichen Bundesstrassen auch nicht immer Autobahn fahren wollen!
Wie schon gesagt, das Fahrverhalten mit dem Hänger durch das Zugfahrzeug war wunderbar. Es gab auf diesen vielen km nicht eine "dumme" Situation, wie man so sagt.


Am Ofenbpass (Schweiz, 2149 m)

Die Strecke war etwa 720 km lang.
Zur zweiten Fahrt im Herbst zur Apfelernte nach Coldrano/Goldrain sind wir gleich über Tirol und Reschenpass angereist. Es fuhr sich viel besser - wenn wir auch quer durch München (brrrr...) fahren mussten, mit Hänger wie gesagt. Aber dank unserer NAVI haben wir es geschafft. Null mal verfahren!

Wenn man verantwortungsbewusst durch die Alpen und alle anderen Gebirgsgegenden fährt, bekommt man gar keine Schwierigkeiten.Die erste Fahrt Anfang Mai ging wie gesagt über München, die A 8 bis Kufstein, A 12 und A 13 in Österreich (Brennerautobahn) weiter bis Bozen - Meran, alles am Schluss ganz herrliche Fernverkehrsstrassen teilweise auch mit Autobahncharakter.

Die zweite Fahrt im Herbst ging dann gleich über TIROL und den Reschenpass (wie die Heimfahrten etwa). Übernachtet haben wir auf einem Campingplatz nahe GAP mit Blick auf die Zugspitze.
Die erste und auch die zweite Heimfahrt über den Reschenpass - weiter vorbei an Pfunds - Landeck - Imst und dann über den Fernpass (1216 m) und vorbei an Garmisch-Partenkirchen. Tirol ist herrlich!
Und nun wieder zu den einzelnen Fotos:


Im Ortszentrum von Goldrain

Man konnte viele herrliche Touren machen. Das Wetter "spielte mit! Ganz oben waren wir auch sehr oft, so zwischen 1700 und 2149 m.
Die Silvrettastrasse und das Timmelsjoch waren noch gesperrt (im Frühsommer Mai).


Bei einer Waalwanderung


Am Zutrittsee (1800 m)


Die Apfelernte


Ausblick vom Bad des CPl. - und wieder Äpfel, einer schöner als der andere...


In St. Moritz (Schweiz)


St. Moritz-Ausflug, alles gar nicht so weit


Rast auf der Fahrt nach St. Moritz

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03.04.2009 © http://www.outlander-forum.de und Blechi